Kreativservice für Lokaljournalisten

Hier gibt’s zu wenig Service. Nach Studie mehrerer bundesweiter Karnevalsberichte der vergangenen Tage stelle ich den folgenden von mir großzügig erstellten Text kostenlos zum Kopieren zur Verfügung. Der geneigte Lokaljournalist spart Zeit, das Ergebnis ist das Gleiche, so mein Versprechen. Keine Scham, greifen Sie zu, ich hab noch mehr davon. (Bitte Drosenbüttel durch den befallenen Ort ersetzen!!!)

Da machten die Kleinen ganz schön Augen! Geladen hatte der Drosenbüttelner Karnevalsclub zu seiner inzwischen schon zur guten Tradition gewordenen Narrensitzung. Auch die Großen konnten sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sie die festlich kostümierten Kleinen erblickten. Alle zusammen lauschten sie gespannt der Rede des Narren Julius I., der mit ein wenig Ironie (scheuen Sie sich nicht, hier statt Ironie einfach Sarkasmus oder gleich Zynismus zu schreiben, den Unterschied kennt eh keiner!;tt) und viel Augenzwinkern die Stadtprominenz von Drosenbüttel auf die Schippe nahm. Auch der Oberbürgermeister konnte sich an vielen Stellen ein Schmunzeln nicht verkneifen, auch wenn nicht selten er selbst auf’s Korn genommen wurde. Doch er nahm’s mit Humor.

Am herrlich geschmückten Buffet konnten sich derweil die Närrinen und Narren ordentlich stärken. Es gab Bier, traditionelle Brause und herrlichen Nudelsalat! Ein Gaumenschmaus für Alt und Jung. Für besonderes Aufsehen sorgte der Stadtrat Dr. Klaus Filster, der es sich nicht nehmen ließ, zur inzwischen traditionellen Prunksitzung als Frau verkleidet zu erscheinen! Die ebenfalls zahlreich erschienenen anderen Stadträte konnten es sich dann auch nicht verkneifen, ein paar neckische Kommentare in Richtung Dr. Filsters abzufeuern, die dieser gewohnt schlagfertig parierte. „Da muss man durch“, sagte er gegenüber dieser Zeitung lachend, und, „er habe ja schon immer eine weibliche Seite gehabt“, so Dr. Filster singend lachend.

Prinz Julius I. bedankte sich in seiner unterhaltsamen Rede für die Unterstützung der Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Drosenbüttel, die auch alle zahlreich erschienen waren und ohne deren tatkräftige Unterstützung das herrliche Salatbuffet nicht hätte „realisiert“ werden können, so der Prinz feixend. Die gute Laune kam in seiner Rede, die er wie immer in seiner ganz eigenen Weise vortrug, nicht zu kurz. Zum Dank erntete er zum Lohn schallendes Gelächter aus der festlich ausgeschmückten Stadthalle.

Für eine ganz besondere Überraschung sorgten dann die kleinen Närrinen und Narren. Die Prunkgruppe aus der Kita Kalzhorst hatte speziell für diesen Abend ein Programm ausgearbeitet, dessen künstlerisches Können hier nicht in Worte gefasst werden kann. Im Saal breiteten sich Begeisterungsstürme aus. Dr. Filster: „Na, das ist doch mal was gewesen, weiter so, Kinder!“, ermutigte der beliebte Stadtrat (CDU) zum Weitermachen.

Da aber die kleinen Augen langsam zufielen, begann der „erwachsene“ Teil des Abends. Anwesende Gäste labten sich am kühlen Nass, bis in die Morgenstunden. Da war auch mal Zeit für Gespräche „außerhalb des Protokolls“ mit den Stadtoberen! Auch die Polizei schloss am Morgen mit einem durchweg positiven Fazit. So habe es nur zwei Auffahrunfälle und fast keine Schlägerei gegeben. Na dann: Prost!


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27 Antworten zu “Kreativservice für Lokaljournalisten

  1. Sport ist Wirtschaftsförderung - auch in Riesa

    Rechercheservice für Lokaljournalisten:

    Ich zitiere Sie, sehr geehrter Herr Trappe, aus der SZ: „Dann lieber woanders gespart. So sollen auch in den kommenden Jahren für 300000 Euro Veranstaltungen in der Erdgasarena bezahlt werden – pro Jahr. Warum eigentlich? Mit dem Verweis auf die „Leuchtturmfunktion“ der Arena ist da wenig erklärt.“

    Ich weiß um Ihre knappe Zeit als pendelnder Lokaljournalist. Die Züge fahren ja nicht ewig nach Leipzig. Da bleibt kaum Zeit, um sich über so eine Frage groß Gedanken zu machen. Schon garnicht als weltoffener Randsachse. Was kümmert Sie schon das braune Kaff an der … wie hieß der Fluss gleich nochmal?

    Achso, zurück zu Ihrer Frage aus der SZ. Ich gehe davon aus, dass es nicht als rhetorische Frage gemeint war. Deshalb hier ein paar Antwortvorschläge. Einfach die wichtigsten Textstellen rauskopieren. Aber lesen müssen Sie schon alleine. Auf’m Dorf hat der Servicegedanke nämlich seine Grenzen:

    http://www.allianz-arena.de/de/aktuell/news-archiv/06208.php
    http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Siegerlandhalle-trotzt-der-Krise-id2605004.html
    http://www.gast.at/ireds-101510.html
    http://www.nachrichten.at/sport/mehr_sport/art109,331537
    http://www.mv-schlagzeilen.de/hafenfest-2009-in-wismar-segel-fuer-die-zukunft-gesetzt/9735/
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2360880_0_8025_-die-messe-trotzt-der-krise-quot-verschiedene-profile-koennen-sich-ergaenzen-quot-die-erfolgsgeschich.html
    http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6327676/Konjunkturpaket-fuer-die-Hauptstadt.html
    http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/baunatal/sport-bringt-ruhm-geld-601646.html
    http://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1975/hjb1975.35.htm

    Einen Buchtipp spare ich mir jetzt, den können Sie sich ja sicher denken. Auf jeden Fall ist es kein Buch von Renate Preuß.

    Übrigens eine gute Idee von Ihnen: Ein echter Leuchtturm in Riesa wäre echt der Hammer!

    Zum Schluss noch eine Frage zum ins Bettchen gehen. Welche Stadt wäre Riesa heute ohne Arena, ohne Weltmeisterschaften, ohne 30.000 Show- und Stepptänzern aus der ganzen Welt, ohne regelmäßigen ZDF-Millionenpublikum, ohne der unvergesslichen Aligeschichte, ohne … ach ich hab keine Lust mehr, die Liste ist einfach zu lang.

    Gute Nacht.

  2. Sport ist Wirtschaftsförderung - auch in Riesa

    Rechercheservice, die Zweite:

    Schauen Sie mal hier. Es geht weiter. Jetzt sogar mit richtigen Studien.

    http://www.wlsb.de/cms/docs/doc5534.pdf
    http://www.ihk-kassel.de/solva_docs/regionaloekonomische_wirkungen_der_multifunktionshalle_kassel.pdf
    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Multifunktionshalle-Die-Mehrheit-steht-_arid,1974791_regid,13_puid,2_pageid,4503.html
    http://www.basketball-ulm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=173&Itemid=128
    http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6327676/Konjunkturpaket-fuer-die-Hauptstadt.html
    http://www.lkz.de/home/lokalnachrichten/stadt-kreis_artikel,-Wirtschaftsminister-Die-neue-Halle-wird-ein-Vorzeigeprojekt-_arid,6891.html

    Sie haben mit ihrem Kommentar ins Gesicht von hunderten hart arbeitenden Riesaern geschlagen. Von Riesaern, die ohne die Arena arbeitslos wären.

    Und bitte, wenn Sie noch einmal die ganze Arena ruinierend kommentieren, dann bieten Sie den Menschen und Firmen, die bei diesem Szenario ihren Arbeitsplatz bzw. viele Aufträge verlieren würden, eine adäquate Alternative.

    Von solchen Leuten, die meinen, dass Riesa die Arena nicht braucht, aber gleichzeitig keine adäquat wertschöpfende Alternative bieten, gibt es genug!

  3. Sie haben den Lokalszeitungsjargon gut getroffen. Zitat:
    „Bratwurstjournalismus […] ist eine […] Bezeichnung für eine meist in lokalen Massenmedien gebräuchliche journalistische Darstellungsform, die vorwiegend unkritisch und ohne Nachrichtenwert über gesellschaftliche Ereignisse auf lokaler Ebene berichtet…“ (von http://www.pluspedia.de)

  4. Da machte der geneigte Journalist ganz schön Augen! Und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen… Fehlt eigentlich nur noch „Für das leibliche Wohl war gesorgt.“

    Sowas sollte man an alle Mitarbeiter schicken und vergleichen, wer es ernst nimmt – und wer die Satire erkennt.

  5. Und auch diesmal wurde es ein voller Erfolg.

  6. Chapeau! Perfekt getroffen.
    Schade nur, dass es die Getroffenen den Treffer vermutlich kaum wahrnehmen.

  7. Es war unheimlich viel Arbeit das Fest zu organisieren, aber wenn man die strahlenden Kinderaugen sieht, weiß man, dass die Mühe sich gelohnt hat, so der Veranstalter.

    So mehr Senf gibt’s nicht. 😉

  8. Oh, mit ein paar kleinen Änderungen kann man den Artikel auch für den lokalen Weihnachtsmarkt benutzen. Dürfte nicht viel Arbeit machen.

  9. „nicht verkneifen“ kam drei mal vor, da müssen wir zwei von abziehen. Bleibt eins, das macht in Schilling: sieben.

  10. Und wir danken dem Seniorenverein für die schöne Blumendekoration. Tärääää …. Tschbumm!

  11. Kein Wort übers Männerbalett?

  12. Und wenn dann der Karnevalsumzug verberichterstattet wird, dann wird es der Wettergott entweder gut mit den Närrinen und Narren gemeint haben oder eben auch nicht. Die Vertreter der lokal schreibenden Zunft sollten von daher ihr Augenmerk darauf werfen, entlang der wahren meteorologischen Gegebenheiten zu plagiieren.
    Außerdem heißt der Karneval in manchen Gegenden Fasching. Ich denke für die dort verbeheimatete Lokaljournaille sollte die zur Verfügungsstellung entsprechend akkomodierten Textmaterial durchgeführt werden.

  13. Ein guter Weg! Aber: Vielleicht sollten Sie auch ein Modul „Unfall-Berichterstattung“ anbieten. Schließlich knallt es ja im Lokalen weit häufiger als es kamellet, nicht?

    „Den Rettern bot sich ein Bild des …“

    Auch grausig

  14. Sehr schön; sehr bratwurstig. Allerdings gibt’s von mir dennoch nur eine 2+: Es fehlen das „leibliche Wohl“, für das selbstverständlich „gesorgt war“, und der „Wettergott“, der es „gut meinte“.

    Ansonsten freue ich mich schon auf das Schützenfest-Modul.

  15. Sogar mit den richtigen Deppenapostrofen. Suppa!

  16. Definitiv fehlt aber noch die Floskel „in der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle.“. Das kostete damals bei uns immer 5 Mark in die Redaktions-Kaffeekasse, weil es unlogisch ist, dass sämtliche Hallen quasi komplett gefüllt sind und lediglich dieser vermaledeite „letzte Platz“ überall frei bliebt.

    Der Fairness halber muss man aber auch mal anerkennen, dass in den ländlichen Karnevalshochburgen zur Karnevalszeit auch wirklich nichts anderes los ist als Karneval. Was sollen die Lokaljournalisten machen? Die Seiten (auf deren Anzahl eine Lokalredaktion keinen Einfluss hat) müssen dennoch gefüllt werden. Sich in der Weiberfastnachts-Ausgabe mit den Worten zu verabschieden „Liebe Leser, bis Aschermittwoch tut sich bei uns nichts mehr sinnvolles. Wir sind dann nächste Woche wieder für sie da. Bis dahin gibt es anstelle des Lokalteils Kochrezepte.“ geht ja auch nicht. Also muss man über den Karneval berichten und – ja – das ist zumeist nicht sonderlich spannend.

    Ich habe es selbst zehn Jahre lang auf lokaler Ebene gemacht. Fünf Karnevalssitzungen an einem Abend in fünf verschiedenen Käffern, insgesamt gut 150 Kilometer Autofahrt über die Dörfer, für jede Sitzung gerade mal zehn Minuten Zeit und am nächsten Morgen soll man dann in der Redaktion vor Individualität und Kreativität sprudeln? Das ist einfach nicht drin. So etwas pauschal als „Bratwurtjournalismus“ zu geißeln verkennt, das Lokaljournalismus ohnehin fast immer ein Knochenjob ist, zur Karnevalszeit aber ganz besonders. Ich habe den Job trotzdem immer gerne gemacht, bin jetzt aber auch froh, dass ich nicht mehr in der Tretmühle stecke.

    Nichts desto trotz ist ein feiner, ironischer Text, der freilich nichts ändern wird. Denn wage einmal als Lokalchef eine Karnevalssitzung nicht besuchen zu lassen und begründe es auch noch mit „Passiert doch sowieso immer dasselbe.“ Hui, dann darfst du aber ganz fix in der Hauptredaktion antanzen un erklären, warum in einem 500-Seelen-Dorf innerhalb von einer Woche 70 Abo-Kündigungen aufgelaufen sind. Kein Scherz – habe ich alles erlebt!

  17. Ja, so isses halt. Aber mal so unter uns Lokaljournalisten: Wer liest denn den Artikel? Ihr? Im Leben nicht. Also bleibt nur der Drosenbüttelner Karnevalsclub – und die kommunale Karnevalistenkonkurrenz.

    Soll man jetzt reinschreiben wie hilfslos die 3jährigen Mädchen der Hopsergarde ohne ihre Betreuerinnen auf der Bühne gestanden hätten und dass das Männerballett zweimal aus dem Takt gekommen war?

    Oder dass ja die Garde dem Verein abhanden kam bei letzten Vorstandswechsel und seitdem böse Mails gewechselt werden? Während das Publikum aber von den Auftritten an dem Kappenabend begeistert war?

    So ein Artikel ist nicht für das Feuilleton, die auftretenden Künstler sind Laien.

    Natürlich kann man das auch inhaltlicher anpacken, nur fehlt dann (solange es noch gedruckt wird) der Platz, denn vier Programmpunkte intensiv und gut beleuchten und den Rest der zwei Dutzend Auftritte unter den Tisch fallen lassen geht nunmal auch nicht.

    Und lesen würdet ihr es auch dann nicht.

  18. genauso isses

    in mittlerweile schönen Tradition

  19. Es erwartet ja niemand eine pulitzerpreisverdächtige Reportage über die Büttenabende des Drosenbüttelnder Jeckenclubs und in den angrenzenden Dörfern. Und ja, Lokaljournalismus ist tatsächlich oft genug beinharte Maloche.

    Aber das übliche Floskelgewitter muss doch trotzdem nicht sein. Schließlich werden auch Lokaljournalisten nicht mit vorgehaltener Waffe gezwungen, immer und immer und immer wieder dieselben Phrasen zu verwenden.

    Wobei auch ich den Schwarzen Peter nicht allein den Redakteuren zuschieben möchte. Der unambitionierte Standardduktus solcher Veranstaltungsberichte ist ja nicht selten auch der allgemeinen Zeitnot angesichts immer weiter ausgedünnter Personaldecken geschuldet – sich etwas Pfiffiges auszudenken dauert dann einfach zu lange, und so einen Text rasselt man halt im Schlaf runter.

  20. Nicht zu vergessen „der närrische Lindwurm“ an Rosenmontag, der durch „die engen Gassen des Dorfes“ zieht. Und das „Petrus ein Einsehen mit den Feierwilligen“ hatte und am Abend „noch bis weit nach mitternachtlicher Stunde“ gefeiert wurde darf natürlich auch nicht fehlen.

    Da jeder Lokaljournalist weiß, dass Karneval eine toternste Angelegenheit ist, wird sich an der „Kreativität“ kaum etwas ändern. Wer da versucht etwas anders zu schreiben, nicht alles in den Himmel zu loben und nicht auch die billigsten Herren-Witzchen als „humorisitischen Höhepunkt“ abzufeiern, ist bei der nächsten Ortsgemeinderatsitzung im Dorfgemeinschaftshaus nunmal nicht gern gesehen.

  21. 300 Mitglieder des Karnevalvereins sind glücklich. Omas freuen sich, ihre Enkel auf den Bildern in der Zeitung zu entdecken. Die Organisatoren des Balls schneiden sich den Artikel aus, der natürlich auch im Eingangsbereich des Vereinsheims aufgehängt wird – und auf der Webseite der Narren erscheint.

    Also, wo ist das Problem?

    Natürlich kann man auf die dummen Lokaljournalisten heruntergucken und sich über deren Arbeit lächerlich machen. Man kann die angeblich fehlende Relevanz der Vereinsberichterstattung monieren und sich über immer wiederkehrende Floskeln lustig machen.

    Aber führt uns das weiter?

    Spiegel-Reporter werden sich trotzdem kaum auf den Weg machen, über die örtlichen Karnevalveranstaltungen zu berichten. Auch Pulitzerpreisträger klappern selten die Provinz ab, um das Vereinsleben auf dem Lande näher zu beleuchten.

    Lokaljournalisten-Bashing ist gerade ziemlich in. Umso mehr langweilt es mit der Zeit, „Bratwurstjournalismus reloaded“ in der 18. Version zu lesen.

    Ich empfehle Kritikern, einfach mal selbst ein schönes, lokaljournalistisches Blog zu starten. Mit ausführlicher, relevanter Vereins- und Kommunalberichterstattung, Kultur- und Polizeiberichten. Und das Ganze dann bitte refinanzieren – und ja keine Floskeln.

    Ich wünsche viel Erfolg.

  22. Pingback: Mal kein Pferd auf dem Flur – Karnevalsberichte im Lokalteil « Verwickeltes

  23. Genial! Ungefähr so ähnlich würde es auch in Bad Dingenskirchen laufen… ist es wahrscheinlich auch, aber ich brauchte es mir zum Glück nicht anzuschauen….

  24. Am besten ist ja „ein Schmunzeln nicht verkneifen“. Genauso sind sie, viele meiner Kollegen. Lachen und Humor geht gar nicht. Sowas hat in einer seriösen Zeitung nichts verloren. Da wird eben höchstens mal geschmunzelt und selbst das rutscht einem nur versehentlich aus dem ansonsten so kontrollierten Lokalschreiber-Gesicht.

  25. Pingback: Thomas Trappe: Kreativservice für Lokaljournalisten « KRITISCHE MEDIENTAGE MÜNSTER

  26. Pingback: Best of Provinz – Thomas Trappe – Provinzkind

  27. Mit ein paar kleinen Änderungen könnte man den Artikel vermutlich jährlich in jedem beliebigen Dorf bringen…gut getroffen.
    Die Kommentare für die Lokaljournalisten könnte man beinahe noch auf Kommentare zur Verallgemeinerung des Artikels ausweiten…

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